Angebote zu "Combat" (3 Treffer)

Mission: Combat! (Promo)
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Anbieter: Milan Spiele
Stand: Mar 1, 2017
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L´orgue L´orgue N° 268 (2004/iv)
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L´orgue et les anges musiciens de l´église Saint-Pierre-Saint-Paul de Gonesse Dominique FoussardLe choeur et le chevetLa nefLa façade et les élévations latéralesLa Renaissance en Pays de France9-26Dominique FoussardLe cadre politiquePremières infiltrations du modèle italien (en amont de la pénétration locale des influx issus des chantiers royaux et aristocratiques)Des tombeaux royaux renaissance dans une abbaye reliquaire en pays de FrancePrimatice et Germain Pilon pour le tombeau d´Henri II et de Catherine de Médicis destiné à la rotonde des ValoisLe tombeau d´Anne de Montmorency dans la collégiale Saint-MartinPermanences gothiques dans l´architecture religieuse au début du xvie siècleFortunes, heurts, échecs et combats d´un connétable au service de la monarchieÀ Écouen, Jean Goujeon et Bullant se succèdent pour réaliser un chef-d´oeuvre à la gloire du connétableConstellation d´églises renaissance autour du foyer d´ÉcouenLa façade de l´église de Belloy en France, réverbération du chantier d´ÉcouenÉglises attribuées à Nicolas de Saint-MichelL´église du Mesnil-Aubry, réverbération dans la proximité du portique nord d´Écouen pour la façadeVerreries sacrées et mythologiques pour ÉcouenVitraux renaissance dans les églises du Pays de FranceIncursions dans le domaine picturalStatuaire officielle et art populaireL´orgue de Gonesse : Chronologie des travaux27-48Jean-Marc BaffertLa façade occidentale de l´égliseLa tribune d´origine : situation initialeLa tribune d´origine : description matérielleLa tribune d´origine : description des peinturesLe premier orgue et le peintre du décor : Antoine FélixLe facteur probable de l´instrument : Pasquier BaulleryAspect probable de l´instrument d´origineLes travaux de Jean Gonduyn, 1579Les grands travaux de 1610 : architecture et décorLes grands travaux de 1610 : orgue et soufflerieLe passage de François CaronLes travaux en 1650 ?Les travaux d´Adrien BunelLe Positif de DucastelL´achèvement de l´orgue classique : Jean Bessart et Julien TribuotLes travaux de RenauldLes travaux de LairLa RévolutionLes travaux de 1797-1805Les travaux de 1823-1824Les travaux de 1839 : montage financierPremières réflexions des services de l´État sur le monuments historiquesAntoine Suret et les travaux de 1840Les projets 1854-1876Composition probable vers 1870Projets et travaux 1876-1883 : multiples acteursLe choix final des frères Abbey 1880-1884 et l´inaugurationLes travaux de 1926Les travaux de Jean Perroux 1950La restauration des peintures et du buffetLes travaux de Jean JonetLes organistesL´orgue actuel de Gonesse : brève description49-54Jean-Marc BaffertLa politique de préservation du patrimoine historique gonessien : une dynamique exemplaire55-58Karim OuchikhLes anges musiciens de Gonesse59-70Jean-Pierre de LuriÉléments de recherche sur les anges musiciens dans l´art français du xve siècle71-88Pascale Bulit-Werner

Anbieter: Woodbrass.com
Stand: Feb 22, 2019
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Albert Camus - Journalist in der Résistance Bd. I
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Zwischen März 1944 und Juni 1947 war Albert Camus zunächst Untergrundautor, dann Chefredakteur und Leitartikler bei der Zeitung Combat. Seine Texte sind einerseits an die historischen Ereignisse ihrer bewegten Entstehungszeit mit ihren Hoffnungen und Enttäuschungen geknüpft und spiegeln diese mit einer beeindruckenden Unmittelbarkeit wider. Gleichwohl aber haben sie viel von ihrer Aussagekraft und Aktualität bewahrt. Sie sind so klarsichtige wie leidenschaftliche Zeugnisse eines Journalisten, der sich der Verantwortung für seine Epoche bewusst war, in der es zum Ende der Résistance darum ging, das Alltagsleben neu zu organisieren und die Zukunft Frankreichs und Europas zu skizzieren. Camus sprach zahlreiche Themen an, etwa die Innenpolitik mit ihrer schwierigen Ingangsetzung der Demokratie. Aber auch die Außenpolitik, der Traum vom Aufbau internationaler Institutionen zur Sicherung des Weltfriedens spielten eine große Rolle. Er verhandelte viele weitere Fragen, u.a. die Rolle der aus der Résistance entstandenen Presse, Spanien, die Kolonialpolitik, dabei vor allem die Algerien-Frage. Wie eine theoretische Quintessenz dieser Zeit wirkt die Artikelserie ´Weder Opfer noch Henker´ aus dem Jahr 1946. Camus´ Gedanken, seine Wachsamkeit und die Weigerung, komplexe Probleme mit einfachen Antworten zu befrieden, können auch unser heutiges Nachdenken über politische Konflikte und verantwortungsvolles Handeln erhellen. Band I enthält alle Artikel und Leitartikel Camus´ bis zum Ende des Jahres 1944. Band II enthält jene der Jahre 1945 bis 1947 sowie einzelne Veröffentlichungen Camus´ aus den Jahren 1948 und 1949. Albert Camus wurde am 7. November 1913 im nordwest-algerischen Dorf Mondovi (heute Dréan) geboren und starb am 4. Januar 1960 bei einem Autounfall nahe Villeblevin, Frankreich. Camus wuchs in armen Familienverhältnissen in Algier auf, der Vater starb im Ersten Weltkrieg, die Mutter war Analphabetin. Weltweite Anerkennung erlangte er durch sein literarisches Werk (Der Fall, 1956; Die Pest, 1947; Der Fremde, 1942) und seine Theaterstücke (u.a. Die Gerechten, 1948; Caligula, 1944). Weniger bekannt ist sein immenses journalistisches Werk. Seine Artikel in libertär-sozialistischen Zeitschriften sowie sein Buch Der Mensch in der Revolte (1951) inspirierten anarchistische Bewegungen weltweit. Auch arbeitete er als Journalist für Algierer Tageszeitungen. Zwischen März 1944 und Juni 1947 war Albert Camus zunächst Untergrundautor, dann Chefredakteur und Leitartikler bei der Zeitung Combat. In seinen vielen Texten, die er für Combat schrieb, kommt die leidenschaftliche Stimme eines Schriftstellers im Angesicht der Geschichte zum Vorschein, eines von der Idee der Gerechtigkeit, der Freiheit und der Wahrheit eingenommenen Menschen, der hartnäckig versuchte, moralische Kategorien in die Politik einzuführen und Respekt vor der menschlichen Würde verlangte: eine Stimme, die noch im gegenwärtigen Bewusstsein nachhallt. Beide Bände zusammen beinhalten die Gesamtheit seiner 165 Artikel für Combat, ob namentlich gezeichnet, als von Camus stammend identifiziert oder legitimer Weise Camus zugeordnet. Die Herausgeberin Jacqueline Lévy-Valensi hat sie mit aufschlussreichen Kommentaren versehen. Jacqueline Lévy-Valensis (1932-2004) Jugend wurde durch die Shoa geprägt. Ihre Eltern und ihr Bruder wurden von den Nazis in Auschwitz-Birkenau ermordet. Ihr gelang die Flucht. Sie studierte klassische Literatur an der Sorbonne in Paris und war Dozentin in Laon, ab 1959 in Algier. 1965 Rückkehr nach Frankreich. 1981 Dissertation zur Genese des Werks von Albert Camus, 2006 bei Gallimard unter dem Titel Albert Camus ou la naissance d´un romancier (Albert Camus oder die Geburt eines Schriftstellers) erschienen. 1982 gründete sie zusammen mit Raymond Gay-Crosier die Pariser Albert-Camus-Gesellschaft und war Herausgeberin und Koautorin zahlreicher Werke über Camus. Für den Gallimard-Verlag und die berü

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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