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Soziologie der Kriminalität
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Soziologie der Kriminalität ab 54.99 € als Taschenbuch: Beitr. z. Tl. in engl. Sprache Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Auflage 2004. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Kollektiv / Collective
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Kollektiv / Collective ab 12 € als Taschenbuch: Hrsg. : Stiftung Bauhaus Dessau. Dtsch. -Engl. bauhaus: Die Zeitschrift der Stiftung Bauhaus Dessau. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.07.2020
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Zahlenrätsel
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Sudoku, Str8ts, Nonogramm, Kakuro, Mathematisches Rätsel, Kreuzzahlrätsel, Killer-Sudoku, Make 24, Nurikabe, Hashiwokakero, Hitori, TetraVex, Fillomino, Sikaku, Kuromasu, Suriza, Hexeneinmaleins, Ken Ken, Beleuchtung, As I Was Going to St Ives, Heyawake, Nikoli, Japanische Summen, Arithmogriph. Auszug: Sudoku (jap. ¿¿ Sudoku, kurz für ¿¿¿¿¿¿¿¿ Suji wa dokushin ni kagiru, wörtlich so viel wie Isolieren Sie die Zahlen ) ist ein Logikrätsel und ähnelt lateinischen Quadraten. In der üblichen Version ist es das Ziel, ein 9×9-Gitter mit den Ziffern 1 bis 9 so zu füllen, dass jede Ziffer in jeder Spalte, in jeder Zeile und in jedem Block (3×3-Unterquadrat) genau einmal vorkommt. Ausgangspunkt ist ein Gitter, in dem bereits mehrere Ziffern vorgegeben sind. In einer weltweit stark zunehmenden Zahl an Zeitungen und Zeitschriften werden heute regelmäßig Sudokurätsel veröffentlicht. Das Rätsel wurde von dem Amerikaner Howard Garns erfunden. Erstmals 1979 unter dem Namen NumberPlace in einer Rätselzeitschrift veröffentlicht, wurde es erst ab 1986 in Japan populär, wo es auch seinen heutigen Namen Sudoku erhielt. Abbildung 1. Ein Sudoku-Rätsel Abbildung 2. und dessen Lösung Die frühesten Vorläufer des Sudoku waren die Lateinischen Quadrate des Schweizer Mathematikers Leonhard Euler (1707 1783). Anders als Sudokus waren diese von Euler unter dem Namen carré latin veröffentlichten Rätsel jedoch nicht in Blöcke (Unterquadrate) unterteilt. Von 1892 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges publizierten die französischen Zeitungen Le Siècle und La France regelmäßig Rätselquadrate unter dem Titel: Carré magique diabolique . Diese frühen Publikationen setzten sich allerdings auf Dauer nicht durch. Ihnen fehlte ebenfalls die Unterteilung in Unterblöcke. Das heutige Sudoku mit Einbeziehung der Blöcke (neben Zeilen und Spalten) wurde erstmals 1979 anonym von dem damals 74-jährigen Architekten und freischaffenden Rätselonkel Howard Garns in der Zeitschrift Dell Pencil Puzzles & Word Games (engl. Bleistifträtsel & Wortspiele) als: Number Place (engl. Zahlenplatz) veröffentlicht. Er verstarb 1989, sodass er nicht erleben konnte, wie seine Kreation zu weltweiter Begeisterung führte. Die ersten Sudokus wurden zwar in den USA publiziert, seinen Durchbruch erlebte das Zahlenrätsel j

Anbieter: buecher
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Zahlenrätsel
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Sudoku, Str8ts, Nonogramm, Kakuro, Mathematisches Rätsel, Kreuzzahlrätsel, Killer-Sudoku, Make 24, Nurikabe, Hashiwokakero, Hitori, TetraVex, Fillomino, Sikaku, Kuromasu, Suriza, Hexeneinmaleins, Ken Ken, Beleuchtung, As I Was Going to St Ives, Heyawake, Nikoli, Japanische Summen, Arithmogriph. Auszug: Sudoku (jap. ¿¿ Sudoku, kurz für ¿¿¿¿¿¿¿¿ Suji wa dokushin ni kagiru, wörtlich so viel wie Isolieren Sie die Zahlen ) ist ein Logikrätsel und ähnelt lateinischen Quadraten. In der üblichen Version ist es das Ziel, ein 9×9-Gitter mit den Ziffern 1 bis 9 so zu füllen, dass jede Ziffer in jeder Spalte, in jeder Zeile und in jedem Block (3×3-Unterquadrat) genau einmal vorkommt. Ausgangspunkt ist ein Gitter, in dem bereits mehrere Ziffern vorgegeben sind. In einer weltweit stark zunehmenden Zahl an Zeitungen und Zeitschriften werden heute regelmäßig Sudokurätsel veröffentlicht. Das Rätsel wurde von dem Amerikaner Howard Garns erfunden. Erstmals 1979 unter dem Namen NumberPlace in einer Rätselzeitschrift veröffentlicht, wurde es erst ab 1986 in Japan populär, wo es auch seinen heutigen Namen Sudoku erhielt. Abbildung 1. Ein Sudoku-Rätsel Abbildung 2. und dessen Lösung Die frühesten Vorläufer des Sudoku waren die Lateinischen Quadrate des Schweizer Mathematikers Leonhard Euler (1707 1783). Anders als Sudokus waren diese von Euler unter dem Namen carré latin veröffentlichten Rätsel jedoch nicht in Blöcke (Unterquadrate) unterteilt. Von 1892 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges publizierten die französischen Zeitungen Le Siècle und La France regelmäßig Rätselquadrate unter dem Titel: Carré magique diabolique . Diese frühen Publikationen setzten sich allerdings auf Dauer nicht durch. Ihnen fehlte ebenfalls die Unterteilung in Unterblöcke. Das heutige Sudoku mit Einbeziehung der Blöcke (neben Zeilen und Spalten) wurde erstmals 1979 anonym von dem damals 74-jährigen Architekten und freischaffenden Rätselonkel Howard Garns in der Zeitschrift Dell Pencil Puzzles & Word Games (engl. Bleistifträtsel & Wortspiele) als: Number Place (engl. Zahlenplatz) veröffentlicht. Er verstarb 1989, sodass er nicht erleben konnte, wie seine Kreation zu weltweiter Begeisterung führte. Die ersten Sudokus wurden zwar in den USA publiziert, seinen Durchbruch erlebte das Zahlenrätsel j

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Das Kompartment-Syndrom
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Das Kompartment-Syndrom ab 54.99 EURO Texte z. Tl. in engl. Sprache Hefte zur Zeitschrift 'Der Unfallchirurg'

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Stand: 15.07.2020
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Soziologie der Kriminalität
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Soziologie der Kriminalität ab 54.99 EURO Beitr. z. Tl. in engl. Sprache Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Auflage 2004

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Adbusters Media Foundation
34,00 € *
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Die Adbusters Media Foundation ist eine gemeinnützige, konsumkritische Organisation, die 1989 von Kalle Lasn und Bill Schmalz in Vancouver, Kanada gegründet wurde. Die Stiftung veröffentlicht die Zeitschrift Adbusters (ISSN 0847-9097), z. Zt. mit einer Auflage von 120.000. Diese ist Anzeigenfrei und wird von der Leserschaft und Mitgliedern bzw. Aktivisten getragen. Dem Titel gemäß (adbusters = Leute, die Werbung auffliegen lassen) beschäftigte sie sich anfangs hauptsächlich mit Werbung, zwischenzeitlich wendet sich die Zeitschrift den Auswirkungen des Konsums, sozialen Themen und der internationalen Politik zu. Adbusters hat zahlreiche internationale Kampagnen (engl.: social marketing campaigns) gestartet, z. B. den Kauffreien Tag Buy Nothing Day und die TV-freie Woche TV Turnoff Week. Adbusters druckt zahlreiche, auch kritische, Leserbriefe ab.

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Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Jou...
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Inhalt/Contents:* Die Autorinnen und Autoren in Curare 37(2014)4* Ekkehard Schröder: 60 Jahre „interdisziplinäres Arbeitsfeld Ethnologie und Medizin“ I: Der Platz der Zeitschrift Curare. Editorial [mit eingeschlossenen Titelbildern Curare 1980,2: „Töpfer als Heiler in Polen“, Curare 1987,4 „Ethnomedizin auf Briefmarken“ sowie Mizellen-Reprints von Werner Gladel (Schlaflage des Säuglings) und Wolfgang Bichmann (Kautschukbörse)]+++ Geleitworte zum ersten Jahrgang der Zeitschrift Curare* Wilhelm E. Mühlmann: Horizonte der „Ethno-Medizin“ – Curare zum Geleit (Reprint 1978)* Lauri Honko: Zum Auftrag der Ethnomedizin – Curare zum Geleit (Reprint 1978)+++ „Ethnomedizin“ in Editorials der Curare-Jahrgängen 1(1978) bis 3(1980)* Ausgewählte Reprints von Hans-Jochen Diesfeld • Gerhard Rudnitzki • Eduard Seidler • Ernst W. Müller • Vincent van Amelsvoort++++ Forum: „Ethnomedizinische“ Perspektiven zur Konstruktion „sozialer Sicherheit“ aus den 1970er Jahren* Invitation to Participate in the 3rd “International Conference Ethnomedicine:” Family Concepts—Their Significance as Elements of Social Security, Mai 6–8, 1977, Heidelberg (CfP-Flyer)* Dieter H. Friessem: Thesen zum soziologischen Stellenwert der Institution Familie in der Bundesrepublik Deutschland (Reprint 1978)* Klaus E. Müller: Gesundheit und Stabilität – vom Lob der häuslichen Schaffnerin im Dienste der Evolution. Ein Diskussionsbeitrag zu Nicolae Dunăre: „Die familialen Funktionen der Frau als Elemente von Gesundheit und ethnokultureller Stabilität“ (in Curare 2/79, S. 105–110). (Reprint 1979)* Dieter H. Friessem: Anpassung oder soziale Kompetenz? Diskussionsbemerkungen zuMichael Wirsching: „Beziehungsstrukturen in BRD-Familien “ (in Curare 2/79, S. 35–47). (Reprint 1979)* Gerhard Rudnitzki: Notes from a Workshop. Crisis—Criticism—Ethnomedicine (Reprint 1979)+++ Forum: „Ethnomedizinische“ Perspektiven zur Konstruktion des neuen „Interdisziplinären Arbeitsfeldes Ethnomedizin“ in den Zeiten von Alma Ata* Wolfgang Bichmann: Thesen zur Bedeutung der traditionellen Heilkunde im Rahmen der „Primary Health Care“-Strategie in Afrika (Reprint 1978)* Anton Wellstein: Kräuter oder Penicillin – Eine Alternative? Thesen zum problemorientierten Arzneimitteleinsatz in der Dritten Welt (Reprint 1979)* Paul Krämer: Was bringt die Projektplanung und Steuerung durch Heimatinstanzen auf dem Gebiet der Gesundheitshilfe? (Reprint 1980)* Paul Krämer: Tuberculosis and its Treatment in North-West Somalia: Social and Organizational Problems and their Medical Implications (Teil-Reprint 1984)* Thomas Mayr: Für eine ethnomedizinische Schweigepflicht. Ein Diskussionsbeitrag und Erfahrungsbericht (Reprint 1982, kommentiert 2014)* Ute Luig: HORIZONTE 79. Bemerkungen zum 1. Festival der Weltkulturen in Berlin(Reprint 1980, kommentiert 2014)+++ Berichte / Reports zur „Medizinethnologie“ im Jahr 2014* Linda Madsen: Report from the Conference “Epidemics Entanglements: Exploring theInterrelation between Cities and Infectious Diseases,“ Frankfurt am Main, July 24–25, 2014* Clemens Heyder: Bericht zur Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin –„Technisierung der Medizin als ethische Herausforderung“, Ulm, 9.–11.Oktober 2014* Frank Kressing: Treffen der Arbeitsgruppe „Interkulturalität in der medizinischen Praxis“ innerhalb der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM), Ulm, 11.–12. Oktober 2014 * Lukasz Braun: Report on the conference “Traditional Medical Systems of Africa and Asia and their Modern Transformations,” Wrosław, Poland, December 3–4, 2014+++ Buchbesprechungen / Book Reviews* Eleonore Smith Bowen 1984 [Pseudonym für Laura Bohannan 1954]. Rückkehr zum Lachen. Ein ethnologischer Roman. Berlin [Wolfgang Bichmann] (Reprint 1986)* Gerhard Rudnitzki, Wulf Schiefenhövel & Ekkehard Schröder (Hg) 1977. Ethnomedizin. Beiträge zu einem Dialog zwischen Heilkunst und Völkerkunde. Barmstedt [Thomas Weinert] (Reprint 1979)* Beatrix Pfleiderer & Wolfgang Bichmann 1985. Krankheit und Kultur. Eine Einführung in die Ethnomedizin. Berlin [Hermann Fischer-Harriehausen] (Reprint 1988)* Verena Keck 2011. The Search for a Cause. An Anthropological Perspective on a Neurological Disease in Guam, West Pacific. Mangilao/Honolulu [Winfried Effelsberg]* Wielant Machleidt 2013. Migration, Kultur und psychische Gesundheit. Dem Fremdenbegegnen. Stuttgart [Helmar Kurz]* Film-Rezension: Ce qu´il reste de la folie. Regie, Buch, Kamera und Schnitt: Joris Lachaise. Frankreich, 2014, 100 min, KS Visions [Assia Harwazinski] * Film & Medien, AGEM Website (Auszug)+++ Dokumente zum AGEM-Thema Transkulturelle Psychiatrie* Beatrice Flad-Schnorrenberg: Einwanderung in ein fremdes Land (Reprint 1977)* Wolfgang Krahl: International Symposium on Cultural Psychiatry. Budapest, Hungary,August 26–28, 1991 (Reprint 1991, ins Engl. übersetzt)* MAHASSA 2014. Current Contributions to Research on Mental Health from SAI, Heidelberg, 27th AGEM-Conference, June 27–29, 2015, Heidelberg [Eva Ambos – Ananda Samir Chopra – William Sax – Jency Joseph – Poonam Kamath –Margarita Lipatova – Raphael Mousa]+++ Titelbild/Cover picture & Impressum/publishing information+++ Hinweise für Autoren/Instructions to Authors

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Stand: 15.07.2020
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Sudoku, Str8ts, Nonogramm, Kakuro, Mathematisches Rätsel, Kreuzzahlrätsel, Killer-Sudoku, Make 24, Nurikabe, Hashiwokakero, Hitori, TetraVex, Fillomino, Sikaku, Kuromasu, Suriza, Hexeneinmaleins, Ken Ken, Beleuchtung, As I Was Going to St Ives, Heyawake, Nikoli, Japanische Summen, Arithmogriph. Auszug: Sudoku (jap. ¿¿ Sudoku, kurz für ¿¿¿¿¿¿¿¿ Suji wa dokushin ni kagiru, wörtlich so viel wie 'Isolieren Sie die Zahlen') ist ein Logikrätsel und ähnelt lateinischen Quadraten. In der üblichen Version ist es das Ziel, ein 9×9-Gitter mit den Ziffern 1 bis 9 so zu füllen, dass jede Ziffer in jeder Spalte, in jeder Zeile und in jedem Block (3×3-Unterquadrat) genau einmal vorkommt. Ausgangspunkt ist ein Gitter, in dem bereits mehrere Ziffern vorgegeben sind. In einer weltweit stark zunehmenden Zahl an Zeitungen und Zeitschriften werden heute regelmässig Sudokurätsel veröffentlicht. Das Rätsel wurde von dem Amerikaner Howard Garns erfunden. Erstmals 1979 unter dem Namen NumberPlace in einer Rätselzeitschrift veröffentlicht, wurde es erst ab 1986 in Japan populär, wo es auch seinen heutigen Namen Sudoku erhielt. Abbildung 1. Ein Sudoku-Rätsel ... Abbildung 2. ... und dessen Lösung Die frühesten Vorläufer des Sudoku waren die Lateinischen Quadrate des Schweizer Mathematikers Leonhard Euler (1707 - 1783). Anders als Sudokus waren diese von Euler unter dem Namen 'carré latin' veröffentlichten Rätsel jedoch nicht in Blöcke (Unterquadrate) unterteilt. Von 1892 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges publizierten die französischen Zeitungen Le Siècle und La France regelmässig Rätselquadrate unter dem Titel: 'Carré magique diabolique'. Diese frühen Publikationen setzten sich allerdings auf Dauer nicht durch. Ihnen fehlte ebenfalls die Unterteilung in Unterblöcke. Das heutige Sudoku mit Einbeziehung der Blöcke (neben Zeilen und Spalten) wurde erstmals 1979 anonym von dem damals 74-jährigen Architekten und freischaffenden 'Rätselonkel' Howard Garns in der Zeitschrift Dell Pencil Puzzles & Word Games (engl. Bleistifträtsel & Wortspiele) als: 'Number Place' (engl. Zahlenplatz) veröffentlicht. Er verstarb 1989, sodass er nicht erleben konnte, wie seine Kreation zu weltweiter Begeisterung führte. Die ersten Sudokus wurden zwar in den USA publiziert, seinen Durchbruch erlebte das Zahlenrätsel j

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Stand: 15.07.2020
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